Homo Politicus

Politische Aktivitäten

Widerstand gegen die Zwangs-Etablierung der grundgesetzwidrigen Atomkraftnutzung, somit gegen die Errichtung verschiedener Atomkraftwerke, besonders Brokdorf. Widerstand gegen die „Zwischenlager“ Gorleben und Asse II. Gründungsmitglied der „Grünen“ Schleswig-Holstein.
In der Folge 1983 bis 1985 Bundestagsabgeordneter der Partei in Bonn, Mitglied im Ausschuß Raumordnung, Städtebau und Bauwesen des Deutschen Bundestags, im Ältestenrat und in der Baukommission, Mitglied im Ausschuß für die Deutsch-Dänische Minderheit. Danach bis 1987 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fraktion für das Fachgebiet Städtebau und Wohnungswesen. Innenraumgestaltung des Fraktionssitzungssaals der Grünen im Hochhaus am Tulpenfeld in Bonn, Innenraumgestaltung des ersten Fraktionssitzungssaals der Grünen im Reichstag Berlin. Sanierung und Restaurierung des denkmalgeschützten „Haus Wittgenstein“ als Parteizentrale und „Zukunftswerkstatt“ der Partei “Die Grünen” in Bornheim bei Bonn. Planung der neuen Geschäftsstelle der Grünen in Berlin. Zeitweilig bürgerliches Mitglied des Kreistags Pinneberg, Rats- und Magistratsmitglied der Stadt Pinneberg. Kontinuierliche Unterstützung des Widerstands von Bürgerinitiativen gegen den unverantwortlichen Betrieb der größten Giftmülldeponie Europas bei Schönberg vor den Toren Lübecks. Austritt aus der Partei Die Grünen aus grundsätzlichen Motiven, seitdem parteilos. Langjähriges Landesvorstandsmitglied des Bundes Umwelt und Natur, langjähriges Vorstandsmitglied des Heimatkundevereins des Kreises Pinneberg. 1974 Gründung einer Bürgerinitiative zur Rettung des historischen Amtsgerichtsgebäudes in Pinneberg. 1978 erfolgreiche Initiative zur Rettung einer stadtgeschichtlich wertvollen Tiefziehpresse und Gründung einer Bürgerinitiative gegen den Abriß des stadtgeschichtlich wertvollen Brahmshauses. 1981 Gründung des Forums Drostei, einer Initiative zur Freigabe und Nutzung der Drostei, des Dienst- und Wohnsitzes der Landdrosten der Dänenkönige ab Mitte des 18. Jahrhunderts, danach Geschäftsführer der Stiftung Landdrostei. Vergeblicher Versuch zur Rettung der stadtgeschichtlich wertvollen Bauernmühle in Pinneberg. Zeitweilig Aufsichtsratsmitglied der Stiftung „Wir helfen uns selbst“ und der „GeWoGe“. Aufsätze im Deutschen Architektenblatt und anderen Fachorganen, zahlreiche Reden und Vorträge zu architekturrelevanten Themen.